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Sony Classical veröffentlichte jüngst Williams Original-Soundtracks zu den Filmen Seite an Seite(SK 61649) und Sieben Jahre in Tibet (SK 60271). Letzterer - hier spielte der Cellist Yo-Yo Ma die Solopartien - wurde für den Golden Globe und einige Grammy Awards nominiert. Williams hat zudem bei Sony Classical 2 CDs mit Highlights aus seinen Soundtracks eingespielt: Cinema Serenade (SK 63005) mit dem Violinisten Itzhak Perlman und dem Pittsburgh Symphony Orchestra und The Hollywood Sound (SK 62788) mit dem London Symphony Orchestra. Cinema Serenade 2: The Golden Age (SK 60773) mit Itzhak Perlman und dem Boston Pops Orchestra wird in Deutschland im September 1999 veröffentlicht werden. Ein weiteres Highlight der Sony Classical-Diskographie von John Williams ist die Bestseller-CD Summon the Heroes(SK 62592), mit Musik, die für die Olympischen Spiele ins Leben gerufen und geschrieben wurde. Es enthält als Titelstück die von Williams komponierte offizielle Erkennungsmelodie der 100. Olympischen Spiele von Atlanta 1996. 1997 veröffentlichte Sony Classical mit Five Sacred Trees (SK 62729) eine Aufnahme zeitgenössischer Orchestermusik von Williams mit dem London Symphony Orchestra. Williams Konzert für Fagott und Orchester ist das Titelwerk dieser CD. Eine Reihe von Aufnahmen bei Sony Classical stammen aus der gefeierten Zeit von Williams als Dirigent der Boston Pops. Die erste namens Music of the Night (SK 45567) war ein 1990 veröffentlichtes Album zeitgenössischer und klassischer Show-Melodien. Weitere Aufnahmen beinhalteten ein Album beliebter Märsche mit dem Titel I Love a Parade (SK 46747); ein Album mit Musiktiteln für Steven-Spielberg-Filme mit dem Titel Tribute to Spielberg, The Green Album (SK 48224) mit den Stücken "This Land Is Your Land", "Simple Gifts" und "Theme for Earth Day"; ein Weihnachtsalbum mit dem Titel Joy to the World (SK 48232); ein Album mit der Musik von George Gershwin, Cole Porter, Richard Rogers und Jerome Kern mit dem Titel Unforgettable (SK 53380); ein Album zu Ehren von Frank Sinatras mit dem Titel Night and Day (SK 47235); Music for Stage and Screen (SK 64147), mit Musik von Williams und Aaron Copland; It Don't Mean a Thing If It Aint Got That Swing (SK 66294) mit der Sängerin Nancy Wilson; und Williams on Williams -- The Classic Spielberg Scores (SK 68419). Williams hat für beinahe 80 Filme die Musik komponiert und war gleichzeitig musikalischer Leiter, unter anderem für Der Soldat James Ryan, Amistad, Sieben Jahre in Tibet, The Lost World, Rosewood, Sleepers, Nixon, Sabrina, Schindlers Liste, Jurassic Park, Kevin allein zuhaus, Far and Away, JFK, Hook, Presumed Innocent, Always, Geboren am 4. Juli, die Indiana Jones-Trilogie, The Accidental Tourist, Empire of the Sun, Die Hexen von Eastwick, die Star Wars-Trilogie, E.T. -- Der Außerirdische, Das Imperium schlägt zurück, Superman, Close Encounters of the Third Kind, Der weiße Hai und Goodbye Mr. Chips. Er wurde 36 mal für den Academy Award nominiert, erhielt 5 Oscar-Auszeichnungen, vier British Academy Awards, sechzehn Grammys, drei Golden Globes und hat eine Reihe von Schallplatten in Gold und Platin erhalten. Seine Musik zum Film Schindlers Liste brachten ihm einen Oscar und einen Grammy ein. Im Januar 1980 wurde er zum 19. Dirigenten des Boston Pops Orchestra seit dessen Gründung 1885 ernannt. Nach seinem Ausscheiden im Dezember 1993 erwarb er den Titel des Ehrendirigenten des Boston Pops Orchestra. Williams wurde in New York geboren und zog 1948 mit seiner Familie nach Los Angeles. Dort besuchte er die UCLA und studierte privat Komposition zusammen mit Mario Castelnuovo-Tedesco. Nach seinem Militärdienst bei der Luftwaffe kehrte Williams nach New York zurück, um die Juilliard School zu besuchen, an der er gemeinsam mit Rosina Lhevinne Klavier studierte. In New York arbeitete er in Clubs und bei Aufnahmen ebenfalls als Jazz-Pianist. Williams zog erneut nach Los Angeles, wo seine Karriere in den Filmstudios begann und er mit Komponisten wie Bernard Herrmann, Alfred Newman und Franz Waxman zusammenarbeitete. In den 60ern schrieb er weiterhin Musik für viele Fernsehprogramme, wofür er zwei Emmys erhielt. Zusätzlich zur Filmmusik hat John Williams viele Konzertstücke geschrieben, unter anderem auch zwei Symphonien. Das Fagott-Konzert Five Sacred Trees wurde 1995 von der New York Philharmonie uraufgeführt; ein Cello-Konzert, 1994 uraufgeführt von Yo-Yo Ma und dem Symphony Orchestra Boston, Konzerte für Klarinette und Tuba. Sein Trompetenkonzert wurde 1996 vom Cleveland-Orchestra uraufgeführt. Weiterhin komponierte Williams die bekannte NBC-News-Melodie The Mission, die Liberty Fanfare zur Neueinweihung der Freiheitsstatue, "Were Lookin Good!", komponiert für die Special Olympics der Feierlichkeiten der Internationalen Sommerspiele 1987; die Melodien für die Olympischen Sommerspiele 1984, 1988 und 1996. Williams war 1985, 1989 und 1992 Leiter des Boston Pops Esplanade-Orchestras bei Tourneen durch die USA, 1987, 1990 und 1993 bei drei Tourneen durch Japan. Er ist ebenso häufig als Gast-Dirigent mit einer Reihe von großen Orchestern im Hollywood Bowl aufgetreten, unter anderem mit dem London Symphony, dem Cleveland Orchestra, dem Chicago Symphony, dem Philadelphia Orchestra, den Pittsburgh Symphony, dem Denver Symphony, dem San Francisco Symphony, dem Dallas Symphony, dem Indianapolis Symphony und dem Los Angeles Philharmonic. Williams wurden ehrenhalber von 14 amerikanischen Universitäten akademische Grade verliehen. Weitere Information erhältlich über: Sony Classical Germany International Marketing Information / Christiane Ritscher Stephanstraße 15 D-60313 Frankfurt Tel. +49/69/13888-239 Fax. +49/69/13888-239
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