Angelika Kirchschlager

Biography
Discography
Tour Schedule

    Biography
English Deutsch

 

Die junge Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager ist auf den Bühnen der weltbekanntesten Opernhäuser zuhause und widmet sich darüber hinaus Liederabenden und Konzerten in Europa, Nordamerika und Fernost. Sie ist exklusiv bei Sony Classical unter Vertrag, wo 1997 ihr Debutalbum mit Liedern von Alma Mahler, Gustav Mahler und Erich Wolfgang Korngold (SK 68344) erschien.

Angelika Kirchschlager nahm ebenfalls Teil an einer Aufnahme von Mendelssohns Musik für Ein Sommernachtstraum mit den Berliner Symphonikern unter der Leitung von Claudio Abbado (SK 62826).

Ihre zweite Soloaufnahme für Sony Classical - When Night Falls (SK 61768) - wird im November 1999 veröffentlicht. Angelika Kirchschlager singt Volksweisen, Lieder, Broadwaysongs sowie Schlaflieder und wird hierbei von dem Gitarrist John Williams, dem Violinisten Yuri Bashmet, den Pianistenen Helmut Deutsch und Roger Vignoles sowie dem London Metropolitan Ensemble begleitet.

Die Saison 1998-1999 begann für Angelika Kirchschlager mit der Teilnahme am Eröffnungskonzert des Lincoln Center’s Mostly Mozart Festival. Kurze Zeit später spielte sie die Titelrolle in einer Neuinszenierung vom Rosenkavalier in Genf. Weiterhin trat sie bei einer neuen Produktion von Jonathan Miller an der Oper von Lausanne als Komponistin in Erscheinung.

Im Herbst trat sie dann wieder in der Gesangsrolle des Hänsel an der Oper von Graz auf. Im Dezember konzentrierte Angelika Kirchschlager ihre Tätigkeit in erster Linie auf die Konzertarbeit: Mahlers Lieder eines fahrenden Gesellen unter Mitwirkung des Dänischen Radios, Pergolesis Salve Regina für ein weihnachtliches Fernsehkonzert in Mailand unter Maestro Muti und dem La Scala Orchester sowie ein Fernsehneujahrskonzert bei PBS unter der Leitung von Maestro Kurt Mazur und der New Yorker Philharmonie.

1999 kehrte Angelika Kirchschlager für Der Rosenkavalier sowie eine neue Produktion von Die lustige Witwe unter der Leitung von Sir John Eliot Gardiner zurück nach Wien. Konzerte in Europa führten sie nach London, Amsterdam, Köln, Toulouse, Hohenems und Graz. Im Frühjahr sang Angelika Kirchschlager Weils Sieben Todsünden beim Wiener Musikverein, bevor sie an einer Neuinszenierung von Pfitzners Palestrina an der Wiener Staatsoper sowie beim Don Giovanni am Wiener Theater an der Wien mit Muti und den Wiener Philharmonikern teilnahm. Die Saison von Angelika Kirchschlager wurde dann mit weiteren Aufführungen des Don Giovanni beim italienischen Festival in Ravenna, Konzerten in Skandinavien, Konzertauftritten beim Mostly Mozart Festival in New York und einer Japan-Tournee fortgesetzt.

Die Saison endete mit ihrer weitgerühmten Interpretation der Valencienne in Die lustige Witwe an der Wiener Staatsoper.

Die Saison 1999-2000 von Angelika Kirchschlager beginnt vielversprechend mit ihrem Operndebut an der Mailänder Scala in Don Giovanni (unter Ricardo Muti) sowie ihrem Konzertdebut beim Edinburgh Festival. Die verbleibende Saison ist Mahler gewidmet: im Herbst singt Angelika Kirchschlager die Kindertotenlieder mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Michael Tilson Thomas. Am 24. November wird die Mezzosopranistin einen Liederabend in München geben. Im Dezember singt sie ausgewählte Mahler-Lieder mit der New York Chamber Symphony sowie Das klagende Lied mit den Wiener Symphonikern. Im Jahr 2000 steht sie dann erneut bei Konzertauftritten in der Wigmore Hall in London, Bilbao, Paris (Théatre des Champs-Élysees), Mailand (La Scala) und Frankfurt auf der Bühne.

Opernengagements führen sie des weiteren an die Opera Bastille mit einer Neuinszenierung von Hoffmanns Erzählungen. Im Frühjahr singt sie mit dem London Symphony Orchestra unter Sir Simon Rattle in Ariadne auf Naxos von Richard Strauß. Außerdem nimmt sie an einer Aufführung von Beethovens Symphonie Nr. 9 mit den Wiener Philharmonikern teil.

Angelika Kirchschlager, die in Salzburg geboren wurde, studierte am Mozarteum Klavier. Nach Abschluß des „Musischen Gymnasiums“ in Salzburg ging sie 1984 an die Wiener Musikakademie, wo sie bei Walter Berry studierte. Anschließend wurde sie an der Wiener Kammeroper für Die Zauberflöte engagiert. Dies brachte ihr weitere Engagements als Zerlina in Don Giovanni sowie als Cherubino in Die Hochzeit des Figaro im Wiener Schloß Schönbrunn ein. 1990 war sie Finalteilnehmerin beim internationalen Hugo-Wolf-Wettbewerb Stuttgart. 1991 gewann sie drei Preise bei der International Belvedere Competition in Wien. Angelika Kirchschlager gab des weiteren Konzerte in Australien, Frankreich, Deutschland, Italien sowie in der Tschechischen Republik. Sie wurde sowohl in Programmen des österreichischen Radios als auch beim Fernsehen (ORF) gezeigt. Anfang 1992 nahm Kirchschlager in einer Filmproduktion des deutschen Radiosenders „Hessischer Rundfunk“ über Hugo Wolf teil und übernahm die Rolle des Mezzosoprans Frieda Zemy.

Angelika Kirchschlager und ihre Familie leben in Wien.

Weitere Information erhältlich über:

Sony Classical Germany International Marketing Information / Christiane Ritscher Stephanstraße 15 D-60313 Frankfurt Tel. +49/69/13888-239 Fax. +49/69/13888-239


 
 

 

Untitled Document
Home | Newsletter | Catalog
About | Store | Help | Privacy | International | Contact

Copyright © 2005 SONY BMG MUSIC ENTERTAINMENT. All Rights Reserved.
SONY CLASSICAL and the Sony Classical logo are registered trademarks of, and are used under license from, Sony Corporation.